Vom Anfänger bis zum Meister
können Sie es mit unserer Hilfe im Slalomlauf, Figurenlauf und Schanzenspringen bringen
Nach einem Schnupperkurs (3 Startversuche und 1 Runde) sind auch Sie sicher vom Wasserskilaufen begeistert. Wenn Sie
Mitglied bei uns werden wollen, erleichtern wir Ihnen die Aufnahme, indem  wir Ihnen einen Anteil Ihrer Laufgebühren, die Sie
als Gast zahlen, auf Ihre Aufnahmegebühr gutschreiben. So können wir uns eine Zeit lang (evtl. eine Saison) besser kennen
lernen. In dieser Zeit sind Sie schon von zwei Skiern auf einen (Slalomski) umgestiegen. Alles, was Sie  zum Wasserskilaufen
brauchen, stellen wir zur Verfügung, so auch den für Sie passenden Slalomski. Jetzt verhilft Ihnen unser Trainer (selbst Wett-
kampfläufer), wenn Sie denn wollen, mit der richtigen Technik im Slalomfeld durchs Einfahrtstor und die erste Boje zu umfah-
ren, bis Sie später dann alle 6 Bojen schaffen.
Slalomlauf
Beim Slalomlauf müssen auf einer geraden Strecke (das Boot fährt durch eine gerade
Bojengasse) von 259 m Länge und einer Leinenlänge von 18 m die insgesamt 6 Bojen
(3 links und 3 rechts der Bootsgasse mit einem Abstand von 11,50 m ) vom Läufer um-
fahren und das Ein- und  Ausfahrtstor durchfahren werden. Wer stürzt oder eine Boje
oder das Ein- oder Ausfahrtstor auslässt, scheidet aus. Wenn ein Durchgang erfolgreich
durchlaufen wurde, wird die Bootsgeschwindigkeit bis auf max. 58 km/h erhöht. Man
kann mit ca. 43 km/h beginnen. Nach Erreichen dieser Höchstgeschwindigkeit wird die
Wasserskileine verkürzt.
Figurenlauf
Beim Figurenlauf - nach Wahl auf einem oder zwei Ski - sind in 2 x 20 Sekunden so
viele Figuren wie möglich zu zeigen. Ein Sturz ist erlaubt, beim 2. Sturz ist der Lauf be-
endet. Es gibt verschiedene Figurenprogramme, z.B. auf einem Ski mit der Leine in der
Hand wird eine 180 Grad-Drehung mit 60 Punkten bewertet, ein Salto bringt 800 Punkte.
Schanzenspringen
Beim Schanzenspringen ist die Größe der Wasserski-Sprungschanze genau vorge-
schrieben. Die Mindestabsprunghöhe beträgt 1,50 m und die max. Höhe 1,80 m. Die
Bootsgeschwindigkeit im Wettkampf beträgt 57 km/h. Der Wasserskiläufer versucht beim
Anfahren auf die Schanze  (er trägt dabei zwei spezielle Sprungski) seine eigene Laufge-
schwindigkeit durch das sogenannte Anschleudern zu erhöhen, um so die Sprungweite
zu steigern. Der Sprung gilt, wenn der Springer nach der Landung noch ca. 100 m, ab
Schanzentisch  steht, notfalls auch auf einem Ski. Die Weiten werden vom Ufer aus ge-
messen. Computer sind den Schiedsrichtern hierbei eine große Hilfe.
Kombination
Alle Bewertungen erfolgen nach dem Reglement des Welt- bzw. Deutschen Wasserski-Verbandes. Für jede dieser drei oben
beschriebenen Disziplinen gibt es auch Kombinationspunkte. Der/diejenige mit den höchsten Kombinationspunkten ist Sieger/in
in der Kombination.
Außer diesen klassischen Disziplinen zum Spaß bei uns:
Auf 2 Skiern mit selbst bestimmter Bootsgeschwindigkeit die Bootswellen kreuzen, sich den Fahrtwind um die Ohren wehen
lassen und dabei etwas für die gesamte Muskulatur tun (Alter spielt keine Rolle). Wer Radfahren und Schwimmen kann, kann
auch Wasserski laufen! (Lernen bei uns ganz einfach  - Badehose mitbringen, alles andere wird gestellt).
 
 - Barfusslauf mit über 70 km/h
 - Wakeboard allerdings ohne entsprechende technische Vorkehrungen am Boot 
 - Show Teller/Stuhl, Pyramiden, Flaggenlauf usw., keine Grenzen für Ihre Ideen.
 - "Riesenbanane"  6-sitzig - der Spaß für jung und alt
Sie können am Wochenende auch als Gruppe zu uns kommen - bitte zuvor einen Termin vereinbaren.